Diese Unterführung ist für Radfahrer lebensgefährlich, wenn sie nicht absteigen. |
| Wer genau hinschaut sieht
hinter der vorderen Rotweissmarkierung innerhalb des Brückenbauwerks eine zweite. Die ist noch niedriger, weil auch der Betonunterzug eine geringere Höhe aufweist, und das ist besonders tückisch!. 1,90 m lichte Höhe, das ist für Radfahrer lebensgefährlich niedrig. Das ist der Radweg von Friedrichsdorf nach
Burgholzhausen unter der A5 hindurch. Deshalb meine Forderung: Bei der Unterführung am Erlenbach lässt man zu, daß Radfahrer mit hohem Tempo durch ein Brückenbauwerk fahren können, was tödlich enden kann. Stefan Pohl vom ADFC schrieb dereinst: Seit einigen Wochen ist die Unterführung der A5 mit dem Erlenbach von der Dickmühle über den Spießwald nach Köppern fertig gestellt und für Radfahrer passierbar. Allerdings muss bei der sehr aufwändigen Strecke der Kopf eingezogen werden: Die Höhe ist an einer Stelle so niedrig, dass ein aufrecht fahrender größerer Radfahrer gegen einen nicht gekennzeichneten Betonträger knallen würde. Die Stelle ist weder beleuchtet noch mit reflektierenden Materialien gekennzeichnet, so dass besonders bei Dunkelheit Vorsicht geboten ist. Der ADFC wird nachfragen, ob hier nachgebessert werden kann. Soweit Stefan Pohl vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club, ADFC. Es wurden danach reflektierende Bleche an den Betonunterzügen angebracht.
Beleuchtung fehlt noch immer. Herr Pohl ist solch ein
Liegendradfahrer und findet ein Drängelgitter als nicht notwendig. |
Die Bilder können durch anklicken vergrößert werden. |
Eine tödliche Falle! Die Behörden und der ADFC sehen das anders!
Der Radfahrer ahnt nichts und fährt mit hohem Tempo den abschüssigen Weg herunter... |
Wenn das nicht die Radfahrer einlädt, ihr Gefährt abwärts rollen zu lassen? |
Die
Unterführung ist unbeleuchtet. |
Im
Einfahrtsbereich ist die Durchfahrtshöhe 2,30m. Das Verkehrsschild 1.9m erscheint
übertrieben! |