Diese Unterführung ist für Radfahrer lebensgefährlich, wenn sie nicht absteigen.

Wer genau hinschaut sieht hinter der vorderen Rotweissmarkierung innerhalb des Brückenbauwerks eine zweite.
Die ist noch niedriger, weil auch der Betonunterzug eine geringere Höhe aufweist, und das ist besonders tückisch!.
1,90 m lichte Höhe, das ist für Radfahrer lebensgefährlich niedrig.

Das ist der Radweg von Friedrichsdorf nach Burgholzhausen unter der A5 hindurch.
Gut zu erkennen ist die abschüssige Strecke, die Radfahrer dazu veranlasst ihr Fahrrad rollen zu lassen.
Wer nicht das Schild mit der Angabe der lichten Höhe beachtet, kann mit seinem Schädel gegen einen Betonunterzug knallen.
Der Einfahrtsbereich ist noch über 2,20m hoch, nicht 1,90m, was das Schild anzeigt.
Diese Höhenverringerung befindet sich erst innerhalb der Unterführung.

Deshalb meine Forderung:
Das vorhandene Radwege-Verkehrsschild mit dem Zusatz -Radfahrer absteigen- versehen und vor der Unterführungseinfahrt ein versetztes Drängelgitter installieren, das nur fahrradschiebend überwunden werden kann.

Bei der Unterführung am Erlenbach lässt man zu, daß Radfahrer mit hohem Tempo durch ein Brückenbauwerk fahren können, was tödlich enden kann.

Stefan Pohl vom ADFC schrieb dereinst:
http://www.adfc-hochtaunus.de/files/ffa/ffa_2006_6_HK.pdf

Friedrichsdorf
Seit einigen Wochen ist die Unterführung der A5 mit dem Erlenbach von der Dickmühle über den Spießwald nach Köppern fertig gestellt und
für Radfahrer passierbar. Allerdings muss bei der sehr aufwändigen Strecke der Kopf eingezogen werden:
Die Höhe ist an einer Stelle
so niedrig, dass ein aufrecht fahrender größerer Radfahrer gegen einen nicht gekennzeichneten Betonträger knallen würde.

Die Stelle ist weder beleuchtet noch mit reflektierenden Materialien gekennzeichnet, so dass besonders bei Dunkelheit Vorsicht geboten ist.
Der ADFC wird nachfragen, ob hier nachgebessert werden kann.
Soweit Stefan Pohl vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club, ADFC.

Es wurden danach reflektierende Bleche an den Betonunterzügen angebracht. Beleuchtung fehlt noch immer.
Außerdem ist es meines Erachtens sinnvoller, die Gefahr durch ein Drängelgitter auszuschalten.
Die einzigen, für die ein Warnblech ausreichend ist, sind sogenannte Liegendradfahrer, nicht aber für die Normalfälle.
Auch hier geht Uneinsichtigkeit vor Sicherheit. Man wartet eben, bis das erste Unfallopfer zu beklagen ist.

Herr Pohl ist solch ein Liegendradfahrer und findet ein Drängelgitter als nicht notwendig.

Die Bilder können durch anklicken vergrößert werden.

Eine tödliche Falle! Die Behörden und der ADFC sehen das anders!

Der Radfahrer ahnt nichts und fährt mit hohem Tempo den abschüssigen Weg herunter...

Der Radfahrer ahnt nichts und fährt mit hohem Tempo den abschüssigen Weg herunter...

Wenn das nicht die Radfahrer einlädt, ihr Gefährt abwärts rollen zu lassen?

Hier lässt der Radfahrer sein Gefährt abwärts rollen...

Die Unterführung ist unbeleuchtet.
Erst bei genauem Hinsehen erkennt man einen zweiten Reflektor, der die eigentliche Gefahr markiert.

Hier gut zu sehen, das zweite Reflektorschild innerhalb der Unterführung, da wird es lebensgefährlich!

Im Einfahrtsbereich ist die Durchfahrtshöhe 2,30m. Das Verkehrsschild 1.9m erscheint übertrieben!
Falle!: In der Unterführung befindet sich dieser Betonunterzug, mit nur noch 1,90m Durchfahrtshöhe!

Ohne Worte!