Diese -->Unterführung ist für Radfahrer lebensgefährlich, wenn sie nicht absteigen. Aktualisiert am 27.5.2010 Anmerkung dazu: Einem Bürger, der den ersten Stadtrat darum bat, daß per Verkehrsschild die Radfahrer aufgefordert werden sollten abzusteigen, schrieb der Leiter des Friedrichsdorfer Verkehrs- und Ordnungsamts am 25.5.2010: "Hinsichtlich Ihrer Anregung für den Radweg unter der Autobahn hindurch darf ich Ihnen mitteilen, dass hier keine Notwendigkeit für eine derartige Beschilderung gesehen wird. Im Übrigen wurde diese Beschilderung auf Anregung vom ADFC angebracht. Ich selbst bin diesen Weg schon des öfteren gefahren und sehe auch keinerlei Notwendigkeit für die von Ihnen geforderte Beschilderung." Ich habe diese Mitteilung an den ADFC Hochtaunus zur Kommentierung weitergeleitet. Die Kommentierungen des ADFC, Kreisverband Hochtaunus Der Kreisvorstand - seit 2008 26.5.2010 scheint mir eine Notlösung zu sein. Wenn er entbehrlich ist, würde ich ihn sperren lassen. Rückfrage: am 26.5.2010: Antwort am 27.5.2010 von Herrn
Günther Gräning: Vom ADFC Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club sollte man eigentlich mehr Engagement erwarten, wenn es um die Sicherheit im Strassenverkehr geht. Anmerkung dazu:
Die traurige Geschichte: |
| Sie sehen unten auf den Fotos
den Rad- und Fußweg im nördlichen Friedrichsdorf, der nach Burgholzhausen unter der A5
hindurch führt. Gut zu erkennen ist die unter anderem die abschüssige Strecke, die Radfahrer dazu veranlasst ihr Fahrrad in die Unterführung rollen zu lassen. Wer nicht das Schild mit der Angabe der lichten Höhe beachtet, kann mit seinem Schädel gegen einen Betonunterzug knallen. Der Einfahrtsbereich ist noch über 2,20m hoch, nicht 1,90m, was das Schild anzeigt. Diese Höhenverringerung befindet sich erst innerhalb der unbeleuchteten Unterführung. Wer genau hinschaut, sieht hinter der vorderen Rotweissmarkierung innerhalb des Brückenbauwerks eine zweite. Diese markiert den Betonunterzug, der tatsächlich nur 1,90m lichte Höhe aufweist. Das ist besonders tückisch und für Radfahrer lebensgefährlich. Da Radfahrer einen -->Schutzhelm tragen sollten, würde dieser im vorliegenden Fall nicht schützen, sondern wegen der fehlenden Durchlasshöhe die tödliche Gefahr noch erhöhen! (Genickbruch) Die
zuständige Verkehrsbehörde, Amt 5 in Friedrichsdorf wurde informiert. Sie hat daraufhin
die rot/weiß Reflektoren und Höhenhinweisschilder anbringen lassen. Ein Drängelgitter
und/oder ein Schild, das die Bei der Unterführung am Erlenbach lässt
man es also wissentlich zu, daß Radfahrer mit hohem Tempo ein Brückenbauwerk unterqueren
koennen, was tödlich enden kann. Deshalb meine Forderung: Stefan Pohl vom ADFC schrieb dereinst: Seit einigen Wochen ist die Unterführung der A5 mit dem Erlenbach von der Dickmühle über den Spießwald nach Köppern fertig gestellt und für Radfahrer passierbar. Allerdings muss bei der sehr aufwändigen Strecke der Kopf eingezogen werden: Die Höhe ist an einer Stelle so niedrig, dass ein aufrecht fahrender größerer Radfahrer gegen einen nicht gekennzeichneten Betonträger knallen würde. Die Stelle ist weder beleuchtet noch mit reflektierenden Materialien gekennzeichnet, so dass besonders bei Dunkelheit Vorsicht geboten ist. Der ADFC wird nachfragen, ob hier nachgebessert werden kann. Soweit Stefan Pohl vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club, ADFC. |
Die Bilder können durch anklicken vergrößert werden. |
Eine tödliche Falle! Die Behörden und der ADFC sehen das anders!
Der Radfahrer ahnt nichts und fährt mit hohem Tempo den abschüssigen Weg herunter... Bisher, letzte
Besichtigung am 15.3.2010, wurde weder ein Drängelgitter vor den Unterführungseingängen
installiert, noch eine Beleuchtung innerhalb des Viadukts angebracht und auch keine
Schilder aufgestellt, die Radfahrer auffordern abzusteigen. |
Wenn das
nicht die Radfahrer einlädt, ihr Gefährt abwärts rollen zu lassen? |
Die Unterführung ist
unbeleuchtet. |
Im
Einfahrtsbereich ist die Durchfahrtshöhe 2,30m. Das Verkehrsschild 1.9m erscheint
übertrieben! |